11.11.05: Profilkurs Chemie Klasse 13 besucht die Brauerei Höpfner in Karlsruhe

Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Kohlenhydrate" im Chemiekurs Klasse 13 fertigte Frederik Brust eine GFS-Arbeit zum Thema "Bierbrauen" an (Mehr zu GFS). Dabei stellte er das Thema im Unterricht in Form einer Powerpoint-Präsentation vor und organisierte auch eine Besichtigung bei der Brauerei Höpfner. Den Link zu der Präsentation finden Sie unten, im Folgenden Bilder von der Brauerei-Beisichtigung.

Begrüßung und Einführung zur Besichtigung

Die meisten Brauereien beziehen heute das
Malz von großen Mälzereien. Bei Höpfner
wird das Malz noch selbst hergestellt. Höpfner produziert über den eigenen Bedarf hinaus,
es werden auch andere Brauereien und z. B. auch Whisky-Brennereien in Schottland
damit beliefert.

In der Mälzerei: Die Gerstenkörner werden
angefeuchtet. Dabei bilden sich Enzyme, die die Stärke
in Malzzucker (Maltose) spalten. Der Malzzucker wird für die anschließende
alkoholische Gärung benötigt.
Nach sechs Tagen haben sich an den Gerstenkörnern Blatt- und Wurzelkeim
gebildet, sie werden jetzt
mit heißer Luft gedörrt.

Im Sudhaus wird der Malzzucker der
Malzzucker mit heißem Wasser aus
den Gerstenkörnern heraus gelöst.


Typisch für das Sudhaus sind die
Kupferkessel. Heute ist allerdings nur noch die Außenhaut
aus Kupfer, der innere Kessel ist aus Edelstahl.

Im Gärkeller wird dem Sud Hefe zugesetzt, durch alkoholische Gärung entsteht aus Maltose Alkohol.


Das frisch hergestellte Bier reift je nach Sorte einige Wochen bis einige Monate.

Am Ende des Reifevorhangs wird das Bier filtriert

Cellulose-Filter für die Filtration

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Abfüllung des Biers in Flaschen oder Fässer.
Links:
Powerpointpräsentation
von Frederik Brust zum Thema "Bierbrauen" (1,1 MB)
(Die Präsentation kann online betrachtet werden; zum Starten und Weiterblättern: Klick auf das
Bild;
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