| Allgemein | |
|---|---|
| Name, Symbol, Ordnungszahl | Wolfram, W, 74 |
| Aussehen | gräulich weiß, glänzend |
| Massenanteil an der Erdhülle | 0,006 % |
| Atommasse | 183,84u |
| Physikalisch | |
| Aggregatzustand | fest |
| Dichte | 19250 kg/m3 |
| Schmelzpunkt | 3695 K (3422 °C) |
| Siedepunkt | 5828 K (5555 °C) |
| Molares Volumen | 9,47 · 10-6 m3/mol |
| Spezifische Wärmekapazität | 130 J/(kg · K) |
| Wärmeleitfähigkeit | 174 W/(m · K) |
Gewinnung und Darstellung
Wolfram wird aus Wolfram-Erzen wie Wolframit oder dem Scheelit gewonnen.
Bedeutende Wolframerzeuger sind China, Russland, die USA, Kanada, Bolivien, Österreich und Portugal. Wichtige Vorkommen befinden sich auch in Australien, Korea, Thailand und Brasilien.

Wolfram findet wegen seines hohen Schmelzpunktes in der Leuchtmittelindustrie als Glühwendel in Glühlampen und als Elektrode in Lichtbogenlampen Verwendung. Es macht den Stahl widerstandsfähig. Es wird in Waffen beim Militär verwendet. Außerdem noch in Fernsehröhren.
Wolfram hat eine hohe Korrosionsbeständigkeit. Wolframkarbide werden aufgrund ihrer hohen Härte als Hartstoffphase in dem Verbundwerkstoff verwendet. Wolframate werden zur Imprägnierung von Stoffen verwendet, um diese schwer entflammbar zu machen.
Ebenso verwendet die Bundeswehr statt Uranmunition Wolframgeschosse.
Verbindungen
Verwendung von Wolfram

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Quellen: www.Wikipedia.org/
Bildquellen: http://www.mii.org/