{"id":25980,"date":"2019-10-28T06:00:44","date_gmt":"2019-10-28T05:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?p=25980"},"modified":"2019-11-06T18:10:48","modified_gmt":"2019-11-06T17:10:48","slug":"usa-austausch-2019-bilder-und-berichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?p=25980","title":{"rendered":"USA Austausch 2019 \u2013 Bilder und Berichte"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:left\"><em>Am 11. Oktober brach eine Gruppe von SG-Sch\u00fclern zu unserer Partnerschule in Elizabethtown\/Pennsylvania auf. Die Sch\u00fcleraustauschbegegnung wird (u.a.) aus Mitteln des German American Partnership Porgram (GAPP) des Ausw\u00e4rtigen Amts gef\u00f6rdert und durch den p\u00e4dagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz unterst\u00fctzt. An dieser Stelle berichten wir regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Neuigkeiten aus Elizabethtown. Die folgenden Beitr\u00e4ge vom Austausch sind nach dem Prinzip \u201cDer j\u00fcngste Beitrag zuerst\u201d geordnet. F\u00fcr weiter zur\u00fcckliegende Beitr\u00e4ge scrollen Sie bitte nach unten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das deutsch-amerikanische Verh\u00e4ltnis aus Lehrer- und Sch\u00fclersicht<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><em>Viele\nDeutsche betrachten die derzeitige Entwicklung der Beziehungen zu den USA mit\nSorge. Die beiden Sch\u00fcler Felix und Max haben sich bei einer Lehrerin und einem\nLehrer sowie einer Sch\u00fclerin und einem Sch\u00fcler der Elizabethtown Area High\nSchool umgeh\u00f6rt, wie sie die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA \u2013 aus\ngegenw\u00e4rtiger und historischer Perspektive \u2013 bewerten.&nbsp; <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interview mit Ms Crawford <\/strong>(Franz\u00f6sischlehrerin mit deutschen Wurzeln)<strong>:<\/strong><br>Ms Crawford findet, dass die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA zwischen den Weltkriegen schwierig gewesen sei. Durch John F. Kennedy h\u00e4tten sich die Beziehungen dann verbessert. Ihre Meinung zur momentanen Politik zwischen den USA und Europa ist, dass Europa, vor allem jedoch Frankreich und Deutschland, sich stark f\u00fcr die Demokratie einsetzten. Ihrer Ansicht nach ist die Politik in den USA nicht gut, da die USA sich um sich selbst k\u00fcmmern und nicht mit den anderen L\u00e4ndern zusammenarbeiten. Sie denkt, dass die USA dadurch weltweit an Respekt verl\u00f6ren. Ms Crawford findet Deutschland sehr spannend, da ein Teil ihrer Familie von dort stammt. Au\u00dferdem gefallen ihr die deutschen Traditionen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interview mit Mr Spiegel <\/strong>(Geschichtslehrer, der vor einigen Jahren als Begleitung selbst am Austausch teilgenommen hat und somit drei Wochen in Vaihingen\/Enz war.) <br>Mr. Spiegels allgemeiner Eindruck von Deutschland ist, dass die Deutschen viel Wert auf Kultur und Geschichte legen und politisch gebildet sind. Er mag deutsche Autos und das deutsche Essen. Zus\u00e4tzlich beurteilt er die deutsche Wirtschaft als sehr stabil. Seine Meinung zur aktuellen amerikanischen Politik ist, dass die USA eigenst\u00e4ndiger werden. Im Gegensatz zu Ms Crawford bewertet er das positiv. Seine allgemeine Einstellung zu Politik ist, dass er sich f\u00fcr die Dinge interessiert, die ihn direkt betreffen, wie z.B Steuererh\u00f6hungen. Er \ufb01ndet, Trump als Person sei kein Vorbild, jedoch habe Angela Merkel ein zu schlechtes Bild von ihm. Seiner Meinung nach kommen Deutschland und die USA miteinander zurecht.\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Res\u00fcmee:<\/strong><br>Mein pers\u00f6nlicher Eindruck ist, dass viele der Leute, die ich w\u00e4hrend des Austauschs getroffen habe, Deutschland sehr wertsch\u00e4tzen. Viele haben auch Beziehungen nach Deutschland. Au\u00dferdem sind deutsche Produkte sehr angesehen.      (<em>Felix, 10c<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Erik<\/strong>,\neiner der amerikanischen Austauschsch\u00fcler mit europ\u00e4ischen Wurzeln,&nbsp; \ufb01ndet Deutschland als Land selbst wirklich\ntoll und w\u00fcrde selbst auch gerne wieder zur\u00fcckkommen. Erik h\u00e4lt das Verh\u00e4ltnis\nzwischen den USA und Deutschland zwar f\u00fcr gut, meinte aber auch, dass sich die\nmeisten Amerikaner nicht wirklich f\u00fcr Deutschland und die deutsche Politik\ninteressierten. Seiner Meinung nach ist das Verh\u00e4ltnis aber trotzdem gut und er\nhofft auf weitere Verbesserungen. Er meinte jedoch auch, dass die meisten\nAmerikaner Deutschland m\u00f6gen und es als ein gutes Land ansehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Sch\u00fclerin <strong>Erika<\/strong> hat einen positiven Eindruck von Deutschland und assoziiert Deutschland nicht, wie viele Leute ein paar Generationen vor ihr, mit der negativen Vorgeschichte. Von der Politik in Deutschland bekommt sie nicht viel mit. Sie sieht, auch wenn sie nicht wirklich viel dar\u00fcber wei\u00df, das deutsch-amerikanische Verh\u00e4ltnis als gut an und w\u00fcrde selbst auch gerne mal nach Deutschland reisen.  (<em>Max, J1<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>30. Oktober: Washington,\nD.C.<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unser Ausflug am Mittwoch startete sehr fr\u00fch um 7 Uhr. Nach\neiner ungef\u00e4hr dreieinhalbst\u00fcndigen Fahrt mit dem Schulbus kamen wir dann\nschlie\u00dflich in Washington, D.C. an. Zuerst machten wir uns auf den Weg zum <strong>Washington Monument<\/strong>, welches das\nWahrzeichen der Stadt und mit seinen 150 Metern das h\u00f6chste Bauwerk seiner Zeit\nist. Die Wichtigkeit des Geb\u00e4udes l\u00e4sst sich auf den ersten Pr\u00e4sidenten George\nWashington zur\u00fcckf\u00fchren. Es wird von Amerikaflaggen umrundet und bildet die\nAchse des Stadtzentrums, an der sich die restliche Stadt ausrichtet. <\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend machten wir uns auf den Weg zum <strong>Memorial des Zweiten Weltkriegs<\/strong>. Es ist\nwie ein riesiges Theater aufgebaut, woraus sich die Wichtigkeit f\u00fcr die\nAmerikaner schlie\u00dfen l\u00e4sst. Die zwei Ozeane (Pazifik und Atlantik) stehen sich in\ndiesem Konstrukt wie Gegner gegen\u00fcber. Im Gegensatz dazu wirkt das <strong>Memorial des Ersten Weltkriegs<\/strong> fast\nunauff\u00e4llig. <\/p>\n\n\n\n<p>Daraufhin besichtigten wir das <strong>Korean War Memorial<\/strong>, welches unter dem Motto <em>freedom is not free<\/em> steht. Es veranschaulicht die widrigen Umst\u00e4nde\ndes Krieges durch \u00e4ngstliche, ahnungslose Soldaten auf dem Weg in die\nSchlachten, die sie in Temperaturen von bis zu -35 Grad Celsius austragen\nmussten. Damit die Besucherinnen und Besucher eine genauere Vorstellung\ngewinnen k\u00f6nnen, wurden auf die Wand hinter den Personen echte Bilder von den\ngefallenen Soldaten durch Sandstrahlgebl\u00e4se eingraviert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum <strong>Lincoln Memorial<\/strong>, vor dem Martin Luther\nKing seine ber\u00fchmte Rede <em>I have a dream<\/em>\ngehalten hat. Eine Tafel im Boden mit einem Zitat der Rede erinnert an dieses\nEreignis. Gegen Mittag schauten wir uns das <strong>Vietnam-Denkmal<\/strong> an, welches ebenfalls sehr interessant war. Alle\nNamen der Gefallenen oder Vermissten wurden dort in chronologischer Reihenfolge\nin einer Wand verewigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Daraufhin machten wir einen Abstecher zum <strong>Wei\u00dfen Haus<\/strong>, der l\u00e4nger als gedacht verlief, da ein Gruppenmitglied\n(Herr Neulinger) verloren ging und wir deshalb eine ungeplante Suchaktion anh\u00e4ngen\nmussten. Als die Gruppe wieder vollst\u00e4ndig war, gingen wir hungrig in ein\nRestaurant. Nach der St\u00e4rkung machten wir uns auf den Weg zur\u00fcck zum Bus und\nkamen dabei am <strong>J Edgar Hoover FBI\nBuilding<\/strong>, dem <strong>Capitol<\/strong> und dem <strong>Supreme Court <\/strong>vorbei. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Unser Ausflug endete um 21 Uhr abends wieder an unserer Schule in Elizabethtown.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">(<em>Johanna, 10b und Luisa, 10a<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Das-Wei\u00dfe-Haus.jpg\" alt=\"\" data-id=\"26086\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=26086\" class=\"wp-image-26086\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Das-Wei\u00dfe-Haus.jpg 1000w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Das-Wei\u00dfe-Haus-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Das-Wei\u00dfe-Haus-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Das-Wei\u00dfe-Haus-360x270.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Das Wei\u00dfe Haus<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1333\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Washington_Monument.jpg\" alt=\"\" data-id=\"26087\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=26087\" class=\"wp-image-26087\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Washington_Monument.jpg 1000w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Washington_Monument-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Washington_Monument-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Washington_Monument-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Washington Monument<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1118\" height=\"1600\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Lincoln-Memorial-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"26088\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=26088\" class=\"wp-image-26088\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Lincoln-Memorial-1.jpg 1118w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Lincoln-Memorial-1-210x300.jpg 210w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Lincoln-Memorial-1-768x1099.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_10_30_Lincoln-Memorial-1-189x270.jpg 189w\" sizes=\"auto, (max-width: 1118px) 100vw, 1118px\" \/><figcaption>Lincoln Memorial<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>29. Oktober: Bei den Amischen in Lancaster<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Am Dienstag, den 29.10. ging es f\u00fcr uns nach <em>Amish country<\/em> in Lancaster. Nachdem wir das <em>Mennonite Center<\/em> besucht und dort einen Film \u00fcber das Leben der <em>Mennonites<\/em> und <em>Amish<\/em> gesehen hatten, stieg in jeden Bus ein Tour-Guide ein. W\u00e4hrend der Fahrt erz\u00e4hlte dieser viele interessante Dinge \u00fcber das Leben der amischen Menschen: <\/p>\n\n\n\n<p>Die Amischen sind eine t\u00e4uferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft, die infolge der Reformation aus der Schweiz und aus S\u00fcddeutschland in die USA geflohen sind. Dort haben sie sich von den Mennoniten abgespalten, um, ihrem Glauben nach, gottgef\u00e4lliger zu leben. Daf\u00fcr verzichten sie bis heute auf viele zivilisatorische Errungenschaften, wie zum Beispiel motorisierte Fahrzeuge, Fernsehger\u00e4te, Computer und Handys. Abgelehnt werden auch elektrische Werkzeuge und Ger\u00e4tschaften, die in ihren Augen ihr Handwerk in der Landwirtschaft zu sehr erleichtern w\u00fcrden. Diesbez\u00fcglich ist die <em>Amish Community<\/em> in Lancaster, im Unterschied zu anderen amischen Gemeinden in den USA, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig fortschrittlich, da sie den Gebrauch beispielsweise von Waschmaschinen, Traktoren und Generatoren f\u00fcr die Stromerzeugung erlaubt. <\/p>\n\n\n\n<p>Getauft und damit\noffiziell in die Gemeinschaft aufgenommen werden Mitglieder erst mit ca. 20\nJahren, wenn sie selbst dar\u00fcber entscheiden k\u00f6nnen, ob sie sich der Lebensweise\nder Amischen f\u00fcr ihr gesamtes weiteres Leben anschlie\u00dfen k\u00f6nnen und m\u00f6chten. Sollten\nsich nach der Taufe Regelverst\u00f6\u00dfe gegen die Lebenweise der Amischen h\u00e4ufen,\ndrohen Verbannung aus der Gemeinschaft und \u00c4chtung. Eine Heirat ist nur mit\neinem weiteren Mitglied der <em>Amish\nCommunity<\/em> m\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<p>Unser erster Halt war an einer <em>Amish Farm<\/em>. Dort haben wir Minipferde, Ziegen und Alpakas gestreichelt. Danach besuchten wir den zur Farm geh\u00f6renden Shop und besorgten uns viel zu essen. Anschlie\u00dfend fuhren wir zu einer anderen Farm und besichtigen dort einen sogenannten &#8222;Buggy&#8220;, eine Pferdekutsche, mit der sich die Amischen fortbewegen. Am Ende fuhren wir zu einem amischen All-you-can-eat-Restaurant. Zu guter Letzt fuhren wir zur\u00fcck zum <em>Mennonite Center<\/em>, lieferten die Tour-Guides wieder ab und kamen um 14:30 Uhr wieder an der Schule in Elizabethtown an.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\"><em>(Hannah, 10a, Lara, 10b, M. Neulinger und C. Sch\u00fcly)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em> <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1507\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Raoul-im-Buggy.jpg\" alt=\"\" data-id=\"26068\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=26068\" class=\"wp-image-26068\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Raoul-im-Buggy.jpg 1000w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Raoul-im-Buggy-199x300.jpg 199w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Raoul-im-Buggy-768x1157.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Raoul-im-Buggy-179x270.jpg 179w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Raoul im Buggy<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"604\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amische-W\u00e4scheleine.jpg\" alt=\"\" data-id=\"26067\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=26067\" class=\"wp-image-26067\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amische-W\u00e4scheleine.jpg 1000w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amische-W\u00e4scheleine-300x181.jpg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amische-W\u00e4scheleine-768x464.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amische-W\u00e4scheleine-360x217.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Amische W\u00e4scheleine<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"641\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amisch-unterwegs.jpg\" alt=\"\" data-id=\"26066\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=26066\" class=\"wp-image-26066\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amisch-unterwegs.jpg 1000w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amisch-unterwegs-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amisch-unterwegs-768x492.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019_11_01_Amisch-unterwegs-360x231.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Amisch unterwegs<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>25.- 27. Oktober: New York City<\/strong><\/h3>\n\n\n<p><em>Freitag, 25. Oktober<\/em><br>Am Freitagmorgen ging es endlich los nach New York City. Wir fuhren vom Bahnhof in Elizabethtown drei Stunden mit dem Zug in die Gro\u00dfstadt. Dort angekommen waren wir von den vielen Menschen, den hohen H\u00e4usern und dem L\u00e4rm \u00fcberw\u00e4ltigt. Nachdem wir unser Gep\u00e4ck in die Unterkunft gebracht hatten, besuchten wir das Empire State Building und anschlie\u00dfend die Brooklyn Bridge. Danach beobachten wir vom Flussufer aus die Stadt im Sonnenuntergang. Als Letztes wurde uns der Times Square von Herrn Neulinger pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n<table class=\"w3-table-all\"><tbody><tr><td> <font face=\"Times New Roman\"> <p style=\"text-align:left\"><strong>Info:<\/strong><br> Das <strong><em>Empire State Building<\/em><\/strong>, eine der Hauptattraktionen New Yorks, wurde 1929-1931 in 18 Monaten gebaut. Der Wolkenkratzer besteht aus 102 Stockwerken und erstreckt sich \u00fcber 381 Meter. Die gesamten Baukosten f\u00fcr das Empire State Building betrugen 40,9 Mio US-Dollar. Im Inneren befinden sich B\u00fcros von Leasingagenturen, Werbeagenturen, Geldagenturen und Kanzleien. Generell wird das Geb\u00e4ude als Aussichtsplattform und zur Telekommunikation genutzt. Der Name des Wolkenkratzers wird von &#8222;The Empire&#8220;, dem Spitznamen des US-Bundesstaates New York, abgeleitet.&nbsp;(<em>Amelie, 10c)<\/em><br> Ein Teil des <strong><em>Broadway<\/em><\/strong>, der als Theater-Viertel von Manhattan bezeichnet wird, kreuzt den Times Square. Der Times Square ist auch das Zentrum des Broadway. Am Broadway gibt es 40 Theater. Der Broadway ist in seiner gesamten Ausdehnung ca. 32 Meilen, das sind ca. 52 Kilometer, lang. Au\u00dferdem ist er die \u00e4lteste Stra\u00dfe New Yorks. (<em>Raoul, 10c)<\/em> <\/p> <\/font><\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p><em>Samstag, 26. Oktober<\/em><br>Am Samstag ging es morgens sehr fr\u00fch los zur <strong>Freiheitsstatue<\/strong> und <strong>Ellis Island<\/strong>, wo uns eine lange Schlange erwartete. Nach Ellis Island waren wir alle sehr hungrig, weshalb wir etwas zu essen suchten. Schlie\u00dflich gingen wir ins nahegelegene chinesische Restaurant. Nach der Essenspause gingen wir zum <strong>Ground Zero <\/strong>mit dem <strong>One World Trade Center <\/strong>und dem <strong>9\/11 Memorial<\/strong>. Anschlie\u00dfend machten wir uns von dort aus zu Fu\u00df auf den Weg zur Highline, wo alles sehr idyllisch und friedlich war. Herr Neulinger meinte, die Highline sei eine Art K\u00fcnstlerviertel. Abends durften wir dann noch in kleineren Gruppen am Times Square shoppen gehen.<\/p>\n\n\n\n<table class=\"w3-table-all\"><tbody><tr><td> <font face=\"Times New Roman\"> <p style=\"text-align:left\"><strong>Info:<\/strong><br>Die <strong><em>Freiheitsstatue<\/em><\/strong> hei\u00dft offiziell <em>Liberty Enlightening the World<\/em>. Sie wurde im Jahre 1875 von dem&nbsp; franz\u00f6sischen Bildhauer Fr\u00e9d\u00e9ric Auguste Bartholdi gebaut.&nbsp;<br>Die Statue besteht aus zwei Teilen. Der erste ist <em>Miss Liberty<\/em>, also die Statue selbst, mit einer H\u00f6he von 46,05 Metern. Der zweite Teil besteht aus dem Steinsockel, mit dem die H\u00f6he der Freiheitsstatue insgesamt knapp 93Meter betr\u00e4gt.<br><em>Miss Liberty<\/em> besteht aus einem Stahlger\u00fcst mit einem Gewicht von 113,4 Tonnen. Von au\u00dfen ist sie mit 300&nbsp;Kupferplatten, die ein Gewicht von 27 22 Tonnen haben, verkleidet. In der linken Hand h\u00e4lt die Statue eine Steintafel, auf der das Datum des 4. Juli 1776 zu lesen ist \u2013 des Tages, an de die amerikanische Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung unterzeichnet wurde. Die Flamme in ihrer rechten Hand wurde mit Blattgold verkleidet. Die sieben Zacken an der Krone stehen f\u00fcr die sieben Weltmeere, die 25 Fenster darunter f\u00fcr die Edelsteine der Erde. Die bekannte gr\u00fcne Farbe der Freiheitsstatue kann niemand wirklich erkl\u00e4ren. Wissenschaftler vermuten, dass die Statue anfangs die normale Kupfer-Farbe hatte und das Metall mit der Zeit verwitterte. Die Statur der&nbsp;Statue soll andeuten, dass sie einen Schritt geht. Ein Fu\u00df steht dabei, als Symbol f\u00fcr Freiheit, auf zerbrochenen Ketten. <br> <em>Miss Liberty<\/em> war ein Geschenk von Frankreich aus wirtschaftlichen, politischen und milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden. Der Sockel wurde jedoch von den USA finanziert und auch dort gebaut. Am 28. Oktober 1886 wurde die Statue erstmals als Attraktion auf der &#8222;Liberty Island&#8220; ge\u00f6ffnet. Das Gew\u00e4sser um die Insel herum geh\u00f6rt eigentlich zum US-Bundesstaat New Jersey, aber die Statue und Insel selbst geh\u00f6rt zu New York. J\u00e4hrlich besuchen \u00fcber 4 Millionen Touristen die Freiheitsstatue. (<em>Nina Katharina, J1)<\/em><br> &nbsp;<br><strong><em>Ellis Island<\/em><\/strong> ist eine k\u00fcnstlich vergr\u00f6\u00dferte Insel im Hafengebiet des Hudson River. W\u00e4hrend der amerikanischen Revolution kaufte Samuel Ellis die Insel im Jahr 1770 und machte sie der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich. Nach seinem Tod 1807 ging die Insel an den Staat New York, der sie f\u00fcr 10.000 $ an die amerikanische Regierung verkaufte. Von da an wurde sie als Gef\u00e4ngnis und Munitionslager der Armee genutzt.<br>Als 1890 die Einwanderungszahlen stiegen, wurde die zentrale Immigrationsstelle dorthin verlegt. Zwischen 1892 und 1954 kamen dort circa 12 Millionen Einwanderer an. Nach ihrer Ankunft wurde dar\u00fcber entschieden, ob sie bleiben durften. Wegen der vielen Familiendramen, die sich dort abspielten, wird die Insel auch <em>Island of Tears<\/em> genannt.<br>Seit 1990 wird die Insel als Museum zur Geschichte der Einwanderung genutzt und z\u00e4hlt jedes Jahr mehrere Millionen Besucher. (<em>Finn Luca, J1<\/em>)<br> &nbsp;<br>Eines der Monumente New Yorks ist das <strong><em>One World Trade Center<\/em><\/strong> mit dem<strong><em> 9\/11 Memorial<\/em><\/strong>. Dieses Wahrzeichen erinnert an die <em>Twin Towers<\/em>, die am 4. April 1973 er\u00f6ffnet wurden und 417 Meter hoch waren. Sie verf\u00fcgten \u00fcber jeweils 110 Stockwerke und waren 415,1 bzw. 417 Meter hoch. Beide Geb\u00e4ude wogen jeweils ca. 500.000 Tonnen und hatten eine Grundfl\u00e4che von ca. 4000 Quadratmetern. Der Bau der beiden Geb\u00e4ude kostete im Jahr 1973 900 Millionen Dollar. <br>Um die <em>Twin Towers<\/em> gab es \u00fcber die Jahre einige Vorf\u00e4lle. 1975 brach ein Feuer im elften Stock aus, welches sich \u00fcber Kabelisolierung bis in den neunten Stock ausbreitete. Das Feuer konnte jedoch innerhalb weniger Stunden gel\u00f6scht werden und hinterlie\u00df keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den. Das n\u00e4chste gr\u00f6\u00dfere Ereignis war ein Bombenangriff, welcher am 26. Februar 1993 stattfand. Dieser Anschlag wurde mithilfe von 680 Kilogramm Sprengstoff durchgef\u00fchrt. Die Sprengladung wurde in einem LKW in der Tiefgarage des Nordturms detoniert. Hierbei kamen sechs Menschen ums Leben, 1042 weitere wurden verletzt. Am 14. Januar 1998 fand ein Raub\u00fcberfall statt. Hierbei wurden zwei Millionen Dollar gestohlen. <br>Am 11. September 2001 um 8:46 Uhr (Ortszeit) flog Flug 11 der Fluggesellschaft American Airlines zuerst in den Nordturm, um 9:03 Uhr folgte Flug 175 der United Airlines, welcher in den S\u00fcdturm flog. Die beiden Flugzeuge waren jeweils von&nbsp; Mitgliedern der Al-Qaida gekapert worden. An diesem Tag verstarben insgesamt 2606 Leute infolge des Anschlags \u2013 darunter Feuerwehrleute, Arzthelfer, Polizisten und Zivilisten. Wo einst die <em>Twin Towers<\/em> standen, erinnern heute zwei Memorials an die Todesopfer. Dieses Memorial wurde am 11. September 2011, dem zehnten Jahrestag der Anschl\u00e4ge, fertiggestellt und besteht aus zwei rechteckigen Brunnen. Als Ersatz f\u00fcr die Twin Towers steht nun das <em>One World Trade Center<\/em> mit einer H\u00f6he von 541 Metern. Das Geb\u00e4ude wurde am 10. Mai 2013 fertiggestellt. (<em>Marcel, J1)<\/em> <\/p> <\/font> <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\"><em>Sonntag, 27. Oktober<\/em><br>Am letzten Tag war das Wetter dann alles andere als optimal. Trotzdem beschlossen wir, zum Central Park zu gehen, welcher ziemlich leer war aufgrund des schlechten Wetters. Als wir schon nach wenigen Minuten bis auf die Unterhose nass waren, beschlossen wir nach einer Weile, zum Hostel zur\u00fcckzukehren. Dort konnten wir uns dann nochmal umziehen, bevor wir zur Pennstation aufbrachen. In Elizabethtown angekommen, warteten unsere Gastfamilien schon auf uns. <br>Unser letztes Wochenende in Amerika war somit auch schon vorbei.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">(<em>Rahmenbericht: Emily und Viola, J1)<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019_10_31_Freiheitsstatue-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26051\" width=\"500\" height=\"235\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019_10_31_Times-Square.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26052\" width=\"350\" height=\"318\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit dem eigenen Chromebook von Zimmer zu Zimmer: <\/strong><br><strong>Unterricht an der <em>Elizabethtown Area High School<\/em><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Elizabethtown-Area-High-School.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-26029\" width=\"350\" height=\"232\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Vereinigten\nStaaten von Amerika und Deutschland sind zwei sehr unterschiedliche L\u00e4nder. Vor\nallem unterscheiden sie sich in ihrer Kultur und auch in ihrem Schulsystem.\nHier werden wir vor&nbsp;allem auf die Unterschiede zwischen einer\namerikanischen <em>High School<\/em>, welche\nvon der 9. Klasse bis zur 12. Klasse geht, und einem deutschen Gymnasium\neingehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleich am Anfang\nist uns aufgefallen, dass es in der <em>Elizabethtown\nArea High School<\/em> so gut wie keine Fenster gibt und deshalb \u00fcberall das\nLicht brennt. Das ist f\u00fcr uns Stromis schon ziemlich ungewohnt, da in jedem\nunserer Klassenzimmer eine komplette Wand aus Glas besteht. Die meisten\nUnterschiede bestehen jedoch im Schulsystem an sich. An der <em>High School<\/em> k\u00f6nnen die Sch\u00fcler ihre\nF\u00e4cher n\u00e4mlich vollst\u00e4ndig selber w\u00e4hlen. Hier bekommen sie nur eine Anzahl an\nStunden als Vorgabe, sonst nichts. <\/p>\n\n\n\n<p>Des Weiteren wird\nder Unterricht an der Schule moderner und weniger strikt gestaltet. Das\nbedeutet, dass die meisten Lehrer es den Sch\u00fclern \u00fcberlassen, ob sie aufpassen\noder nicht. Handys sind im Unterricht nat\u00fcrlich erlaubt, auch gibt es ein sehr\ngutes WLAN-Netz hier. Von der Schule bekommen die Sch\u00fcler jedes Jahr ein\nChromebook gestellt, mit welchem sie oft im Unterricht arbeiten und auch ihre\nHausaufgaben erledigen. Insgesamt wird in der <em>High School<\/em> viel weniger Papier verwendet als am Stromi. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer\nUnterschied ist, dass es viel mehr Einschr\u00e4nkungen beim Verlassen des\nKlassenzimmers gibt. Wenn die Sch\u00fcler zum Beispiel auf die Toilette gehen,\nm\u00fcssen sie zuerst auf eine schulinterne Website gehen, wo sie den Lehrer und\nden Grund, weshalb sie das Klassenzimmer verlassen m\u00fcssen, angeben. Dies wird\nauf dem Computer des jeweiligen Lehrers angezeigt, welcher dann die Best\u00e4tigung\nanklicken muss. Soweit zur Theorie. Viele Lehrer bevorzugen es, wenn die\nSch\u00fcler einfach schnell fragen, denn das spart Zeit und st\u00f6rt den Unterricht\nweniger. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch verlassen die\nSch\u00fcler das Geb\u00e4ude w\u00e4hrend der Schulzeit (ohne au\u00dferunterrichtliche Aktivit\u00e4ten\nvon 8:29 Uhr bis 14:40 Uhr) nie. Unter anderem deshalb, weil es w\u00e4hrend dieser\nZeit, au\u00dfer einer halben Stunde f\u00fcrs Mittagessen, keine wirkliche Pause gibt.\nDie Sch\u00fcler haben nach dem jeweiligen Unterrichtsblock nur vier Minuten Zeit,\num zwischen den Unterrichtsr\u00e4umen zu wechseln. In den USA hat n\u00e4mlich jeder\nLehrer sein eigenes Zimmer und muss somit nicht selber in der Schule hin- und\nherrennen. Das hat auch den Vorteil, dass die Lehrer ihr Zimmer selber\ngestalten k\u00f6nnen und dieses dann mit Bezug zum jeweiligen Fach dekorieren\nk\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Insgesamt kann man feststellen, dass in der amerikanischen <em>High School<\/em> vieles so abl\u00e4uft, wie wir uns das in Deutschland w\u00fcnschen w\u00fcrden. Eine Mischung aus der deutschen, strengeren Lehrweise und dem amerikanischen, moderneren System w\u00e4re eigentlich DAS perfekte Schulsystem.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\"><em>Cedric, Sven (10b)<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>18. \u2013 21. Oktober  <\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery alignright columns-1 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"25993\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=25993\" class=\"wp-image-25993\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.1.jpg 1000w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.1-360x270.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Mein zweites Wochenende in Amerika war wirklich toll. Obwohl ich aber doch lieber mit dem Freitag beginnen m\u00f6chte, da das Erlebnis mindestens genauso erz\u00e4hlenswert und einmalig ist. Am Freitag, dem 18.Oktober, fand ein <em>Football<\/em>-Spiel der Schule statt. Im Grunde unterschied sich das Spiel nicht sonderlich von den Spielen, die man aus Filmen etc. gew\u00f6hnt ist \u2013 was es f\u00fcr mich pers\u00f6nlich aber definitiv noch besser gemacht hat. Es gab einen Sch\u00fcler, der sich als Maskottchen verkleidet hatte \u2013 was in dem Fall ein B\u00e4r war \u2013, es gab Cheerleader und auch zahlreiche Fans, die sich eine Menge hatten einfallen lassen. Wie zum Beispiel, Babypuder in die Luft zu werfen oder bestimmte Spr\u00fcche auswendig zu lernen.  Am n\u00e4chsten Tag sind wir erst recht sp\u00e4t aufgewacht und haben dann in einem Caf\u00e9 gefr\u00fchst\u00fcckt. Wobei ich bemerkt habe, dass Amerikaner weitaus \u00f6fter &#8222;au\u00dferhalb&#8220;, also in Restaurants, essen als bei sich zuhause. Sp\u00e4ter an diesem Tag sind meine Austauschpartnerin, ihre kleine Schwester und ich zu <em>field of screams <\/em>gefahren. Das ist eine Art Horror-Park mit einer Menge Grusel-Attraktionen, wie zum Beispiel einer Fahrt auf einem Traktoranh\u00e4nger durch ein Maisfeld, durch das aber auch verkleidete Mitarbeiter laufen und einen erschrecken. Es hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht, und ich kann <em>field of screams<\/em> definitiv weiter empfehlen. Ich finde es \u00e4u\u00dferst schade, dass es so etwas in Deutschland nicht gibt. Oder zumindest ist mir sowas in der Art unbekannt. <br>Am Sonntag haben wir nicht gro\u00dfartig viel gemacht, bis auf in die Kirche gehen \u2013 die sich kaum von Kirchen in Deutschland unterscheidet \u2013, in einem Restaurant zu Mittag essen und am Nachmittag die geteilte Liebe zu Science Fiction zwischen meinem Gast-Vater und mir entdeckt. Woraufhin wir spontan einen <em>star wars<\/em>-Marathon starteten. Sehr zum (gespielten) Bedauern meiner Gastmutter, da wir nun fast durchg\u00e4ngig \u00fcber Science-Fiction-Filme reden. <em>(Nina Katharina, J1)<\/em> <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Dass ich in Amerika angekommen bin, ist mir sp\u00e4testens diesen Freitag bewusst geworden, als ich von Hunderten amerikanischen Sch\u00fclern umzingelt war, die jubelnd auf der riesigen Trib\u00fcne der <em>high school <\/em>standen und gebannt mit mir und anderen Eltern und G\u00e4sten das letzte <em>white out home<\/em> game verfolgten. Trotz der Niederlage spreche ich sicher f\u00fcr alle, wenn ich sage, dass dies ein Spektakel war, das schwer zu vergessen sein wird.  Am Samstag Morgen dann haben mein Austauschbruder und ich uns auf den Weg zum <em>Hershey Park<\/em> gemacht, dem Erlebnispark der Schokoladenfabrik <em>Hershey<\/em>, wo wir uns mit einigen anderen Austauschsch\u00fclern getroffen und den Tag adrenalingef\u00fcllt verbracht haben. Am Sonntag sind wir es dann etwas gem\u00fctlicher angegangen, nicht nur, weil es geregnet hat, sondern auch, weil wir den Tag damit verbracht haben, ein neues Familienmitglied auf der Welt zu begr\u00fc\u00dfen. Nachmittags sind dann ein paar Freunde meiner Austauschpartnerin vorbeigekommen und der Tag ist in Ruhe ausgeklungen. <em>(Artemis, J1) <\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am Samstag war ich mit meiner Gastfamilie in Philadelphia. Dort waren wir im Benjamin <em>Franklin Institute<\/em>, haben einen Film \u00fcber Vulkane im <em>imax<\/em>-Kino gesehen, waren in einem escape room und vieles mehr. Am Sonntagmorgen waren wir in der Kirche und danach mit Emma und Luisa in Hershey in einem <em>Pen Store Outlet<\/em>. Abends sind wir dann noch in einem Pizza-Restaurant essen gewesen. <em>(Hannah, 10a) <\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Das Wochenende begann f\u00fcr mich am Freitag Abend mit dem allerersten <em>American Football<\/em>-Spiel, das ich live gesehen habe. Am Samstag Morgen machten Ryan, sein Vater und ich uns auf den Weg zum <em>Beaver Stadium<\/em>, das Stadion des <em>Penn State Football Teams<\/em>, um das Spiel gegen den langj\u00e4hrigen Rivalen Michigan zu sehen. Da das Spiel erst abends begann, verbrachten wir den Tag in der N\u00e4he der <em>Penn State University (PSU)<\/em>.<em> <\/em>Als es endlich so weit war und sich die Tore des Stadions \u00f6ffneten, suchten wir uns schnell unsere Pl\u00e4tze und warteten, bis das Spiel losging. Die Atmosph\u00e4re im <em>Beaver Stadium <\/em>zwischen den \u00fcber 110.000 Menschen war unbeschreiblich und der gesamte Abend war ein unvergessliches Erlebnis. Da wir erst sp\u00e4t in der Nacht, lange nach 2 Uhr morgens, zuhause ankamen, bestand der Sonntag ausschlie\u00dflich aus Ausruhen und Schlafen. <em>(Tom, 10b)<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am Freitagabend hatte das Footballteam von Elizabethtown ein Spiel gegen das Footballteam von Conestoga Valley. Leider hat Conestoga Valley mit 42:13 gewonnen.  Am Samstag sind wir ruhig in den Tag gestartet und ziemlich sp\u00e4t au\u00dfer Haus gegangen. Gegen halb zw\u00f6lf sind Dalton und ich dann in den <em>Tanger Outlets <\/em>in Hershey shoppen gegangen. Daraufhin haben wir dann im naheliegenden <em>Hershey Fun Park <\/em>einige andere Austauschsch\u00fcler getroffen, mit denen wir schlie\u00dflich unseren restlichen Tag verbracht haben. Leider war in dem <em>fun park <\/em>ziemlich viel los und wir hatten Anstehzeiten von bis zu zweieinhalb Stunden. Doch gl\u00fccklicherweise hatte der Park an diesem Tag bis zehn Uhr ge\u00f6ffnet und somit konnten wir viele verschiedene Achterbahnen ausprobieren.  Am Sonntag hatten wir leider schlechtes Wetter und haben dann eben den Tag gem\u00fctlich zuhause verbracht, indem wir gemeinsam mit der Familie Brettspiele gespielt haben. <em>(Sven, 10b) <\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25995\" width=\"263\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.4.jpg 1200w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.4-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.4-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.4-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am Samstag war der Jetlag zum ersten Mal nicht mehr sp\u00fcrbar und ich konnte endlich bis 9 Uhr morgens durchschlafen. An diesem Morgen gab es zum Fr\u00fchst\u00fcck sogenannten <em>french toast<\/em>. Dieser besteht aus Toastscheiben, die in ein Gemisch aus Eiern, Milch, Zucker und Zimt getaucht werden und danach in einer Pfanne gebraten werden. Dazu gab es dann allerlei Sirup-Sorten, allen voran nat\u00fcrlich Ahornsirup. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck sind mein Austauschsch\u00fcler und ich dann zum <em>Hershey Park <\/em>gefahren, einem gro\u00dfen Vergn\u00fcgungspark der Schokoladefirma <em>Hershey\u2018s<\/em>. Im Vergleich zu Deutschland, wo die meisten Vergn\u00fcgungsparks, wie z.B. Tripsdrill, doch viel f\u00fcr j\u00fcngere Kinder und nur wenige &#8222;spannendere&#8220; Achterbahnen haben, gab es im Hersheypark nur solche &#8222;spannenden&#8220; Achterbahnen, also Achterbahnen wie &#8222;SilverStar&#8220; oder &#8222;Bluefire&#8220; (Europapark). Dort sind wir dann bis ca. 20 Uhr geblieben. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag hatte meine Gastfamilie eigentlich geplant, mich zum <em>Ricketts Glen State Park<\/em>, einem riesigen Naturpark mit ca. 35 Wasserf\u00e4llen, mitzunehmen, doch da es den ganzen Tag regnete, ist das leider ausgefallen. Daf\u00fcr sind wir zu den <em>Indian Echo Caverns <\/em>gefahren. Das sind gro\u00dfe H\u00f6hlen, die vor Millionen von Jahren in der N\u00e4he von Hershey entstanden sind. Das Besondere ist, dass die H\u00f6hlen in \u00e4u\u00dferst gutem Zustand sind, obwohl schon sehr viele Menschen darin gewesen sind, bevor sie zu einer Touristenattraktion wurden. Unter anderem findet man heutzutage noch Inschriften von 1830-1850. Die F\u00fchrung war sehr interessant und zuf\u00e4lligerweise war der Tourguide auch aus Deutschland, sodass er mir einige Details, die ich auf Englisch nicht ganz so gut verstanden habe, nochmals auf Deutsch erkl\u00e4ren konnte. Insgesamt war es, trotz des nicht ganz so tollen Wetters, ein wundersch\u00f6nes (und leider letztes) Wochenende mit der Familie. (<em>Cedric, 10b) <\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am Samstag haben wir erstmal ausgeschlafen, da es am Freitagabend aufgrund des letzten Heimspiels der Footballmannschaft der Elizabethtown Area High School, die wir unterst\u00fctzt haben, ziemlich sp\u00e4t wurde. Da das Wetter am Samstag gut war, haben Cooper, Ella, Evan und ich beschlossen, in den nahe gelegenen Freizeitpark in Hershey zugehen, wo wir viele weitere Teilnehmer des Austauschs trafen. Aufgrund des guten Wetters und weil der Freizeitpark an diesem Wochenende l\u00e4nger offen hatte, kam es zu langen Wartezeiten an den verschiedenen Achterbahnen und anderen Fahrgesch\u00e4ften. Nachdem wir dann alle genug hatten von den Achterbahnen, sind wir noch zu <em>Hershey&#8217;s Chocolate World <\/em>gegangen, die direkt neben dem Freizeitpark ist. Auch dort war einiges los. In <em>Hershey&#8217;s Chocolate World <\/em>wurde einem erkl\u00e4rt, wie die Schokolade hergestellt wird, und man konnte auch allerlei Sachen kaufen, so wie die allseits bekannten <em>Reese&#8217;s<\/em>.  <br>Unser Sonntag dagegen verging recht schleppend, da wir aufgrund des Regens nicht wussten, was wir unternehmen sollten. Schlie\u00dflich konnten mein Austauschpartner, seine beiden Schwestern Ella und Hannah und ich uns darauf einigen, nach dem Lunch zu den <em>Indian Echo Caverns <\/em>(indischen Echoh\u00f6hlen) zu gehen. Am Abend haben Ella und ich dann noch Cookies f\u00fcr die ganze Familie gebacken.  Nun sind wir schon eine ganze Woche in den USA und ich konnte schon viele gewinnbringende und positive Eindr\u00fccke sammeln und auch schon neue Freundschaften schlie\u00dfen. <em>(Viola, J1) <\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am Freitag, den 18.10.2019 besuchten wir nach der Schule das in Elizabethtown gelegene <em>Folklore Caf\u00e9<\/em>. Abends besuchten wir das <em>American<\/em> <em>football<\/em>-Spiel der <em>Bears<\/em> an der Highschool. Die Atmosph\u00e4re war trotz des relativ kalten Abends sehr toll, generell war es interessant, einer anderen Sportart zuzusehen, auch wenn die Regeln nicht einfach zu verstehen waren.  Den n\u00e4chsten Tag verbrachten wir mit einigen anderen Austauschsch\u00fclern im bekannten Hersheypark. Nachdem wir uns die <em>Chocolate Tour <\/em>in der zugeh\u00f6rigen <em>Chocolate World<\/em> angesehen hatten, ging es f\u00fcr uns zu den atemberaubend hohen und schnellen Achterbahnen.  Den letzten Tag des Wochenendes verbrachten wir in einem sogenannten &#8222;Kirchenwald-Camp&#8220;, einem Treffen im Wald. Dort bemalten wir K\u00fcrbisse, spielten amerikanische Spiele und kletterten auf einen Kletterturm. Nach dem dortigen <em>Dinner<\/em> schauten wir zu Hause Filme mit Freunden. <em>(Amelie, 10c) <\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25994\" width=\"327\" height=\"356\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25996\" width=\"183\" height=\"244\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.5.jpg 1200w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.5-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.5-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch_2.5-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Wochenende waren wir im <em>Kalahari resort<\/em>. Das Ressort ist ein riesiger Wasserpark mit vielen Rutschen und Becken, es ist auch der gr\u00f6\u00dfte Wasserpark in ganz Amerika. Der Park steht unter einem Afrika-Thema und so haben alle Rutschen und Attraktionen Namen von afrikanischen Staaten. Ich habe fast alle Attraktionen genutzt, au\u00dfer der Rutsche, bei der man auf einer Plattform steht. Der Mitarbeiter z\u00e4hlt dann r\u00fcckw\u00e4rts und man f\u00e4llt direkt gerade herunter in die Rutsche. Im Park gab es auch eine Arcadehalle mit vielen Spielen. Beim ersten Mal, als wir dort waren, hatten wir nicht so viel Gl\u00fcck und haben nicht so viel gewonnen, aber beim zweiten Mal haben wir einmal einen Bonus in Form von 1000 Tickets bekommen. Mit den Tickets konnte man sich Gewinne kaufen. Zum Abendessen bestellten wir Pizza. Es gab amerikanische <em>stuffed crust pizza <\/em>mit K\u00e4se. (Lara, 10b) <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>11. \u2013 14. Oktober<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><em>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler freuten\nsich gleich zu Beginn ihres Aufenthalts \u00fcber ein verl\u00e4ngertes Wochenende: Am\nMontag, den 14. Oktober wurde in den USA \u201eColumbus-Day\u201c begangen, ein\nnationaler Feiertag, den sie gemeinsam mit ihren Familien verbringen durften. Im\nFolgenden einige kurze Berichte \u00fcber die Aktivit\u00e4ten am ersten Wochenende:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Am Samstag waren wir morgens in der nahegelegenen Mall, haben eine Fahrt durch Elizabethtown gemacht und mir wurde alles gezeigt. Zum Lunch haben wir uns dann mit dem Rest der Familie in einem typisch amerikanischen Restaurant in Elizabethtown getroffen. Abends sind wir gemeinsam mit anderen Familien zu einem Maislabyrinth gefahren und haben dort versucht, wieder hinaus zu kommen. Dort gab es dann noch ein kurzes, aber sch\u00f6nes Feuerwerk, und wir haben uns auf den R\u00fcckweg gemacht. <br>Am Sonntag haben wir uns morgens auf den Weg zu einem Klettergarten gemacht und dort viel Spa\u00df gehabt. Abends haben wir ein Eishockeyspiel der <em>Hershey Bears<\/em> besucht, und auch ein sehr gutes Spiel gesehen. <br>Am Montag haben wir uns morgens auf den Weg nach Baltimore gemacht und dort das National Aquarium besucht und zu Mittag in der <em>Cheesecake Factory<\/em> gegessen. Danach haben wir uns auf einen Verdauungsspaziergang begeben und dann auf den Weg nach Hause gemacht. (<em>Finn Luca, J 1<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am Samstag, den 12.10.2019 sind wir mit einer Gassirunde sehr ruhig in den Tag gestartet, um gleichzeitig die Gegend hier in Elizabethtown ein bisschen besser kennenzulernen. Nachmittags sind Maggie, Raoul, Dominic und ich zusammen in eine Mall gegangen die (wie eigentlich alles hie ein Amerika) sehr gro\u00df war. <br>Am n\u00e4chsten Tag haben meine Gastfamilie und ich eine kleine Wanderung gemacht und sind auf einen Aussichtspunkt geklettert, auf dem wir eine wundersch\u00f6ne Sicht auf den Wald hatten. Danach sind wir in den Ort Harrisburg gefahren, der direkt am <em>Susquehanna River<\/em> gelegen ist. Dort haben wir uns das sehr prunkvolle B\u00fcro der Landesregierung (Pennsylvania State Capitol Complex) angeschaut und sind zum Abschluss des Tages noch \u00fcber die Market St. Bridge nach City Island gelaufen, das ebenfalls wundersch\u00f6n war. <br>Am Montag hatten wir ebenfalls keine Schule, weil Columbus Day war. Somit sind wir nach Hershey gefahren und haben uns dort den American Zoo angeschaut, bei dem wir unter anderem B\u00e4ren und jaulende W\u00f6lfe gesehen haben. Anschlie\u00dfend haben wir eine kleine Fahrradtour durch Elizabethtown gemacht und sind zum Abschluss des Tages <em>Pickleball<\/em> spielen gegangen, was ebenfalls extrem viel Spa\u00df gemacht hat. (<em>Johanna, 10b<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"25981\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=25981\" class=\"wp-image-25981\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_1.jpg 750w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_1-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_2.jpg\" alt=\"\" data-id=\"25982\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=25982\" class=\"wp-image-25982\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_2.jpg 750w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_2-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption>Aussichtspunkt und Aussicht<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_3.jpg\" alt=\"\" data-id=\"25983\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=25983\" class=\"wp-image-25983\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_3.jpg 750w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_3-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_3-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption>Pennsylvania State Capitol Complex<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_4.jpg\" alt=\"\" data-id=\"25984\" data-link=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?attachment_id=25984\" class=\"wp-image-25984\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_4.jpg 1000w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_4-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_4-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/USA-Austausch-2019_4-360x270.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Susquehanna River<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am Samstag habe ich, vermutlich wegen des Jetlags, sehr lange geschlafen. Zum Fr\u00fchst\u00fcck gab es dann \u2013 typisch amerikanisch \u2013 Pfannkuchen mit Sirup und dazu noch W\u00fcrstchen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck hat mein Austauschsch\u00fcler mich dann ein wenig durch seine Nachbarschaft gef\u00fchrt. Danach musste er zu einem Fototermin, da er dieses Jahr seinen Abschluss macht und die Bilder f\u00fcr das Jahrbuch gebraucht werden. Nach den Fotos haben wir dann schon wieder etwas gegessen bei einer&nbsp; Sandwich Fastfoodkette, die <em>Firehouse Subs<\/em> hie\u00df, die Teile ihres Erl\u00f6ses an die lokale Feuerwehr spendet. Dann sind wir weitergefahren, um uns mit anderen Austauschsch\u00fclern zu treffen und zusammen in ein Maislabyrinth zu gehen.&nbsp;<br>Der Sonntag startete fr\u00fcher als der Samstag, denn wir sind nach Philadelphia gefahren und die Fahrt dorthin dauerte ungef\u00e4hr 3 Stunden. In Philadelphia sind wir dann mit einem <em>Hop on-Hop off Bus<\/em> gefahren, um uns die Sehensw\u00fcrdigkeiten anzugucken. Als wir alles vom Bus gesehen hatten, haben wir uns die vermutlich bekannteste Sehensw\u00fcrdigkeiten in Philadelphia genauer angesehen, die Liberty Bell und das dazugeh\u00f6rige Museum. Danach sind wir noch nach China Town gegangen und haben dort gegessen, um danach wieder nach Hause zu fahren. (<em>Max, J1<\/em>)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Nachdem ich am Freitagabend m\u00fcde, aber gl\u00fccklich in meiner Gastfamilie ankam, wachte ich am n\u00e4chsten Morgen schon um zwei Uhr morgens auf und war mir sofort des Jetlags bewusst. Trotzdem war der erste Tag in den USA wundersch\u00f6n. Morgens zeigten mir meine Gasteltern einen gro\u00dfen Markt in Lancaster, wo ich einige amerikanische Geb\u00e4cksorten testen konnte. Nachmittags feierten wir, anl\u00e4sslich des 100. Geburtstags von Emmas Uroma, eine Party in einem Burgerrestaurant, welches mit zahlreichen Fernsehern ausgeschm\u00fcckt war. <br> Am Samstag fuhren wir nach Hershey, wo wir unter anderem die Schokoladenwelt dort besuchten. Dort war eine gigantische Auswahl an amerikanischen S\u00fc\u00dfigkeiten und unter anderem gab es auch die allseits beliebten Reeses in verschiedenen Ausf\u00fchrungen. <br>Da montags der sogenannte &#8222;Columbus Day&#8220; war, hatten wir keine Schule und besuchten deshalb gemeinsam mit Hannah und ihrer Austauschsch\u00fclerin ein Maislabyrinth, und anschlie\u00dfend spielten wir alle gemeinsam in einer sch\u00f6nen Anlage Minigolf. Das Wochenende war trotz Jetlags wundersch\u00f6n, und ich konnte schon einige sch\u00f6ne Eindr\u00fccke gewinnen. (<em>Luisa, 10a<\/em>) <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Der Samstag hat mit einem leckeren Fr\u00fchst\u00fcck angefangen. Danach haben wir zwei Filme angeschaut, und als es 16 Uhr wurde, kamen Lara und Finn mit ihren Austauschpartnern. Zusammen haben wir ein BBQ gehabt, welches mein Gastvater seit fr\u00fch am Morgen vorbereitet hatte. <br>Sonntags nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fuhren wir nach Lancaster und erledigten Besorgungen f\u00fcr Halloween. Mittags war ich mit meiner Gastschwester im Ort joggen. Die Landschaft erinnert mich an zuhause, allerdings sind die H\u00e4user kleiner und meist einst\u00f6ckig. <br>Da montags Columbus Day war, wurde das Wochenende verl\u00e4ngert. Somit waren wir vormittags in einem Maislabyrinth und nachmittags an einem Fluss mit anderen spazieren. (<em>Emily, J1<\/em>) <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Als wir am Freitagabend in Pennsylvania angekommen sind, wurden Kathi und ich von meiner Gastfamilie vom Flughafen abgeholt. Die Zeitverschiebung hat uns ziemlich zu schaffen gemacht. Als wir dann in Elizabethtown ankamen, wurde ich freundlich vom Rest meiner Gastfamilie begr\u00fc\u00dft. <br>Am Samstag bin ich dann mit Cooper und seinen Eltern zum Markt in Lancaster gefahren, wo es verschiedene Snacks und andere typische amerikanische Sachen zu kaufen gab. Danach sind wir dann zu Chickies Rock gegangen, wo man eine sch\u00f6ne Aussicht auf den Fluss bekommen hat, der dort flie\u00dft. Meine Gastfamilie hat mir erz\u00e4hlt, dass sie dort \u00f6fter hingehen. Am Abend bin ich dann mit meiner Gastmutter in den Hundepark gegangen, wo ich in Kontakt mit anderen Hundebesitzern gekommen bin. <br>Am Sonntag haben wir dann einen Spaziergang zu den <em>White Cliffs<\/em> mit dem Hund gemacht. Am Mittag sind wir dann in den <em>ZooAmerica<\/em> gegangen. Auf der Heimfahrt sind wir am Markt vorbei gekommen und haben K\u00fcrbisse gekauft, die wir dann am Abend geschnitzt haben. Danach haben wir dann zusammen Wikingerschach gespielt, welches Teil meines Gastgeschenkes war. Abends sind wir dann zu Steve gegangen, wo wir andere Leute aus unserer Gruppe getroffen haben.&nbsp; <br>Am Montag war Columbus Day, weshalb wir nicht zur Schule gehen mussten. Cooper, Jagger, Emily, ich und Freunde der beiden sind dann nochmal zu den <em>White Cliffs<\/em> gegangen. Sp\u00e4ter bin ich dann mit meinem Austauschpartner und seinem Freund Evan in den Hundepark gegangen. Nach dem Hundepark haben wir alle zusammen noch Uno und Wikingerschach gespielt, bevor es dann am Dienstag zum ersten Mal zur Schule f\u00fcr mich ging. (V<em>iola, J1<\/em>) <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am Freitagnachmittag sind wir am Flughafen in Philadelphia gelandet und ich &nbsp;wurde von meinem Austauschsch\u00fcler und seinem Vater abgeholt. Als wir abends zuhause angekommen sind, konnte ich den Rest der Familie beim gemeinsamen Abendessen kennenlernen. Danach bin ich fr\u00fch schlafen gegangen. <br>Am Samstag sind wir dann durch die Stadt gefahren und &nbsp;Pizza essen gegangen. Dort wurde ich zum ersten Mal mit den amerikanischen &nbsp;Essensgewohnheiten vertraut gemacht. Ein Beispiel ist Pizza und nebenher Chips. Sp\u00e4ter haben wir Freunde besucht und am Abend waren wir Burger essen und in einem gro\u00dfen Maislabyrinth. <br>Am Sonntag sind wir nach Baltimore ins Aquarium gegangen, haben eine Hafenrundfahrt gemacht und sind zum Abendessen in die Cheesecake Factory gegangen. Baltimore ist eine sch\u00f6ne und interessante Stadt, die wir in Deutschland so nicht finden k\u00f6nnen (abgesehen von Frankfurt), da es sehr viele Wolkenkratzer gibt. Baltimore ist ber\u00fchmt f\u00fcr sein Aquarium, den Hafen, und dort ist auch der Hauptsitz der Sportmarke <em>Under Armour<\/em>. <br> Am Montag haben wir einen Safaripark besucht, dort sind wir mit einem umgebauten Schulbus durch verschiedene Gebiete gefahren und haben Tiere gesehen. Die Tiere sind oft an den Bus gekommen, sodass wir sie f\u00fcttern konnten. Am Abend waren wir noch in der <em>Hersheys Chocolateworld<\/em>. (<em>Felix, 10c<\/em>) <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>11<sup>th<\/sup> October 2019<\/strong><br>Friday morning I rose early to get to the train on time. The group met up at the train station&nbsp;&nbsp; and we rode to Frankfurt. At Frankfurt airport, after quite a lot of security checks, we finally got ready to board flight LH426 to Philadelphia. I myself had a great time on the plane. It was only my second time flying. I watched two movies \u2013 Alita Battle Angel (great film by the way) and Spiderman Far From Home. The other 4 hours including the breaks I took inbetween movies. I chatted with the dude next to me. Justin is a great guy! He works in the Air Force, probably a loving father (from what I&#8217;ve heard) and politically involved. We had great and interesting conversations about God and the world. But when it came to more political discussions we usually agreed to disagree. After the plane had landed, the customs control and the gathering of our luggage, it was time to \u201csearch\u201d for our exchange students. It wasn&#8217;t actually a search. They were just waiting in this big hall in the airport and everybody was relieved to finally have arrived after such a long journey and at the same time excited to meet everybody again. After another 90 minutes we ultimately reached Elizabeth-Town. I think I speak for the whole group saying that we were all very happy to get some sleep after our 18 hour journey.<br><strong>Lank-iss-t\u0259r: 12<sup>th<\/sup> October 2019<\/strong><br>Jetlag! Now my sleep rhythm is even more broken than before. I woke up at six in the morning. But anyways, the day was great. First of all we went to a local flea market. The atmosphere there was amazing and so different to Germany. Everybody tries very hard to be nice and it actually works. After a small lunch \u2013 sandwiches with original American cheese \u2013 we drove to Lancaster (the pronunciation is important: \u201clank-iss-t\u0259r\u201d) with Maggie and Johanna. There we went to a \u201csmall\u201d shopping mall, which in America means almost as big as the Milaneo. Shopping is just too much fun. In the first shop, which was kinda Halloween-themed, I bought three scrunchies (because I forgot mine at home), some headphones and a necklace for one of my best friends. Then we went to an awesome bookstore, where I found the best game ever made: Joking Hazard. Just walking through a small shopping mall and talking to friends by itself would have been fun. But doing it in America had a different and positive flair to it.<br><strong>What&#8217;sub?: 14<sup>th<\/sup> October 2019<\/strong><br>After two (or three) coffees in the morning we left heading for Philadelphia. On our way we had a short break. And again something interesting happened. First of all, the toilettes are free and second, there was this shop where you could just take anything and even start eating it and then pay at the exit. That&#8217;s so ingenious. Just take whatever you like without any weird conversations with a cashier. Communication is too hard. On the highway to Philadelphia you could already see some skyscrapers. The skyline on its own was impressive to look at. Walking through Philadelphia made me feel very small. First we went to see Independence Hall, then the Liberty Bell (but only from the outside). Unfortunately, I felt a bit sick that day. But that didn&#8217;t stop us. We kept exploring the city. After a rather short walk we arrived at our \u201clunch location\u201d of the day: Reading Terminal Market. To be honest, it was a bit too much for me. Let me explain. Imagine you step into a room with a lot of people that constantly move and kinda drag you with them. Also in this room there are multiple big speakers that play white noise on reverse. And the smell was the worst part. Imagine the smell of fish mixed with burgers and frying oil. Have fun! But it was still an amazing place and I think I&#8217;ll never forget this experience. After lunch I was happy to move on. We had another very long walk through the city. Ultimately we reached our target though: The famous Rocky Steps in front of the Philadelphia Art Museum. I did some Parkour next to steps and had some fun inspiring little children with my epic Parkour skills. The ride home was kinda boring and everybody was glad to finally chill. For dinner I had some subs. Subs are like sandwiches just longer and filled with more stuff.<br><strong>Pickle Ball?: 15<sup>th<\/sup> October 2019<\/strong><br>The Monday was a kinda chill day in the family, because there was no school. It was a holiday: Columbus Day. I really appreciated the break, though, because I still wasn&#8217;t feeling that well. I drank a lot of coffee and just played video games with the one and only Dominic and his siblings. For lunch, I just had the leftover subs from the evening before. At 5pm we met Maggie and Johanna again to play Pickle Ball. It&#8217;s similar to tennis, I think. It is such a fun game, though. You need time until you get the scoring system (and I won&#8217;t give an explanation now), but as soon as you understand it, it&#8217;s even more fun.<br><strong>16<sup>th<\/sup> October 2019<\/strong><br>First day in an American school. I didn&#8217;t know what to expect. But let\u2019s start at the beginning. Of course, as any other usual school day I woke up a bit too late. In the school we had a breakfast together. Ever heard of Donutholes? I certainly didn&#8217;t. Donutholes are the leftover dough from the middle of a Donut that gets carved out. If you like Donuts, you will defenitely enjoy Donoutholes. After the breakfast Mr. Shenk (the German teacher on the American side) said some sentences about the school and stuff. Then school actually started. First period I had English class. We had to read this very confusing text and had to answer multiple choice questions about it. It was so hard! Second period I had competitional science, which was kinda boring, because I had nothing to do. So I was just on my phone for a bit. After a while I had an interesting conversation with Jacob and some others in the class (about society and its problems). My third block that day was personal law, but I couldn&#8217;t really do anything there either, because they were practicing a presentation. Then we had a lunch break and the food was quite good. I had a big slice of pizza, which was actually quite good. There Dominic took me to his friends\u2019 table: Riley, Leo, Noah, Molly, G, Vivian and Chris (his little brother). We had a lot of fun conversations. (<em>Raoul, 10c<\/em>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 11. Oktober brach eine Gruppe von SG-Sch\u00fclern zu unserer Partnerschule in Elizabethtown\/Pennsylvania auf. 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