{"id":28081,"date":"2021-07-20T20:55:23","date_gmt":"2021-07-20T18:55:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?p=28081"},"modified":"2021-07-21T12:58:04","modified_gmt":"2021-07-21T10:58:04","slug":"die-anderen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?p=28081","title":{"rendered":"Die Anderen"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eWas, wenn sie mich nicht verstehen?\u201c, Was kann ich schon verlieren?\u201c \u201eWar ER jetzt der andere?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der erstmals von der VKZ durchgef\u00fchrte Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema \u201eDie Anderen\u201c besch\u00e4ftigte in diesem Halbjahr einige Oberstufensch\u00fcler*innen aus dem Leistungskurs im Fach Deutsch. Das Thema warf viele dieser Fragen auf, lie\u00df Platz zum Nachdenken, zum Perspektivwechsel, aber auch zum Reflektieren und zur Darstellung und Verarbeitung pers\u00f6nlicher Erfahrungen, gerade auch in diesem \u201ebesonderen\u201c Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Als zweit- und drittplatzierte Gewinner konnten sich schlie\u00dflich Cara Schabernack (J1) und Moritz Tornow (J1) durchsetzen, deren Kurzgeschichten von der Jury sehr gelobt wurden (vgl. Texte und Kritiken im Anschluss).<\/p>\n\n\n\n<p>Doch \u201e[w]eil die Jury alle eingereichten Kurzgeschichten als druckreif erachtet\u201c (vgl. VKZ) lohnt es sich, die YENZ-Seiten der VKZ in den n\u00e4chsten Wochen &nbsp;zu studieren. Alle eingereichten Kurzgeschichten werden dort nach und nach zu lesen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Jugendliche ohne Bezug zu Literatur? Dieses Vorurteil haben laut der VKZ die Teilnehmer des Wettbewerbs eindeutig widerlegt und so plant die Zeitung auf jeden Fall eine Wiederholung dieses gelungenen Schreibwettbewerbs.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Artikel der VKZ dazu:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.vkz.de\/lokales\/vaihingen\/die-anderen-haben-bewegt\/\">https:\/\/www.vkz.de\/lokales\/vaihingen\/die-anderen-haben-bewegt\/<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.vkz.de\/yenz\/\">https:\/\/www.vkz.de\/yenz\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"213\" height=\"300\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_1035bearb-213x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28082\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_1035bearb-213x300.jpg 213w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_1035bearb-768x1081.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_1035bearb-1092x1536.jpg 1092w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_1035bearb-1456x2048.jpg 1456w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_1035bearb-192x270.jpg 192w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/IMG_1035bearb-scaled.jpg 1820w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>2. Platz des VKZ Kurzgeschichten-Wettbewerbs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>von Cara Schabernack (J1)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Anderen<\/p>\n\n\n\n<p>Was, wenn sie mich nicht verstehen? Sie werden mich auslachen, ganz bestimmt, dachte sie, als sie ihre zwei Freunde aus dem Augenwinkel musterte.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese hatten eine breite Auswahl an Fr\u00fcchten auf der gelben Picknickdecke ausgebreitet, die Emma nur wenig interessierten. Sie war zu sehr in den Tiefen ihrer eigenen Gedankenwelt versunken. Lediglich ein kleines G\u00e4nsebl\u00fcmchen zog ihre Aufmerksamkeit auf sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Unbarmherzig rupfte sie die kleine Blume aus ihrem erdigen Zuhause und begann an ihren Bl\u00e4ttern herumzuzupfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie nur w\u00fcssten, dachte Emma, sie w\u00fcrden mich verurteilen. Ganz bestimmt. Ob sie \u00fcberhaupt noch etwas mit mir zu tun haben wollen w\u00fcrden? Unwahrscheinlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Bl\u00fctenbl\u00e4tter fielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie oft sie schon so getan hatte, als w\u00e4re sie genau wie die anderen. Passte sich an ihren Lebensstil an, um nicht aufzufallen. Sich selbst hatte sie so sehr davon \u00fcberzeugt, durchschnittlich zu sein, dass sie gar nicht gemerkt hatte, wie sie sich damit innerlich zerst\u00f6rte.<\/p>\n\n\n\n<p>Durchschnittlich sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein durchschnittliches M\u00e4dchen mit einem durchschnittlichen Aussehen, einer durchschnittlichen Familie, durchschnittlichen Noten, durchschnittlichen Interessen. Ja, es kam ihr so vor, als w\u00e4re nichts an ihr wirklich besonders. Ihre Freunde hatten Talente. Sie konnten singen, tanzen oder zeichnen. Emma hatte keine Talente. Nur in einer Sache unterschied sie sich von den anderen. Ein Talent war das aber ganz sicher nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das G\u00e4nsebl\u00fcmchen verlor weitere Bl\u00e4tter.<\/p>\n\n\n\n<p>Ewig konnte sie es nicht verstecken. Wollte sie auch gar nicht. Sie wollte zu sich stehen. Nicht so tun als w\u00e4r sie jemand anderes. W\u00fcrde ihre Angst vor der Ablehnung jemals verschwinden? W\u00fcrde sie verschwinden, wenn Emma nur lange genug wartete?<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, w\u00fcrde sie nicht. Rationalit\u00e4t ergriff sie. \u00c4ngste gehen nicht einfach weg. Man musste sich ihnen stellen. Ob es ihr nun recht war, oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Kahler und kahler wurde das kleine Bl\u00fcmchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie musste es ihnen jetzt sagen. Einen so passenden Moment w\u00fcrde sie nie wieder finden. Die Mauer, hinter der sie ihre Gef\u00fchle versteckte, begann zu br\u00f6ckeln. Alles, was dahinter verborgen war, drohte hervorzustr\u00f6men. Es war, als loderte ein Feuer in ihrem Inneren auf, das all die Sorgen zu Asche und Staub verwandelte. Emma hatte genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie warf einen letzten entschlossenen Blick auf das unschuldige G\u00e4nsebl\u00fcmchen, nahm all den Mut zusammen, den sie in sich trug und zerdr\u00fcckte es fest in ihrer bebenden Hand. Die Worte, die schon viel zu lange darauf gewartet hatten, ausgesprochen zu werden, sprudelten ihr nur so aus dem Mund.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWisst ihr was?\u201c, sagte Emma, \u201eich mag gar keine Erdbeeren!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Jury-Kritik der VKZ (Ausgabe Nr. 163, Montag, 19.07.2021, Lokales)<br><em>\u201eDie Geschichte ist handwerklich wirklich sehr gut gemacht. Sie hat einen offenen Anfang, ein offenes Ende sowie sch\u00f6ne Leitmotive, die auch immer wieder aufgegriffen werden.\u201c \u201eBesonders gelungen ist die Pointe der 17-J\u00e4hrigen, die der Geschichte eine gewisse Leichtigkeit verleiht, die aufgebaute, d\u00fcstere Stimmung gekonnt und gewollt durchbricht und das \u201eAnderssein\u201c quasi persifliert\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Platz des VKZ Kurzgeschichten-Wettbewerbs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>von Moritz Tornow (J1)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Lagune, die keine Sterne reflektiert Die in rotes Licht getauchte, unterirdische H\u00f6hle resoniert mit der dumpfen Orchestermusik, die mir entgegensteigt -die jammernden Stimmen, die dissonanten Geigen und die dumpfen Trommeln, die wie ein Gewitter rumpeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit ich sehen kann, ist der Boden unter mir eine d\u00fcnne Glasschicht, die mich gerade so von dem darunter liegenden Wasser trennt. Im faden Licht wirkt die Oberfl\u00e4che wie schwarzes Eis, das jederzeit alles schlucken k\u00f6nnte, was mit ihm in Ber\u00fchrung kommt. Aus dem Wasser erheben sich beinahe hunderte majest\u00e4tischer S\u00e4ulen. Sie schl\u00e4ngeln sich bis hoch zur Decke der H\u00f6hle. Erhellt werden sie von kleinen r\u00f6tlichen Lampen am Fu\u00dfe der Strukturen. Zusammen kreieren sie ein Trugbild eines blutroten Waldes aus strahlenden St\u00e4mmen, die sich in die Dunkelheit hineinstrecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bleibe am Fu\u00dfe der Treppe stehen. Das Schauspiel, das mir dort geboten wird, ist unglaublich. Flach atmend setze ich meinen Weg durch den roten Nebel fort. Die Luft hier unten ist stickiger als vermutet. In der Ferne erblicke ich die Menschenmasse. \u201cEndlich!\u201d, schnaufe ich. Wie magisch angezogen fliege ich beinahe zu den Anderen. Sie sitzen auf extra eingerichteten Plattformen um das Orchester herum. Weitere hundert stehen auf schmalen Promenaden. Sie lehnen sich an die Gel\u00e4nder, ihr Blick ins Wasser gerichtet, w\u00e4hrend sie dem Klang der Musik lauschen. Zum ersten Mal nehme ich die Ausma\u00dfe meiner Umgebung wahr. Die Masse besteht aus tausenden Silhouetten, alle auf eine Sache fokussiert. Ich suche vergeblich nach ihr. Stattdessen erblicke ich Leute in Abendkleidern, ihren sch\u00f6nsten Anoraks, Burkas und vieles mehr. Sie kann ich beim besten Willen nicht finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nahezu unm\u00f6glich jemand anderen in der Masse der Vielen zu finden. Man m\u00fcsste meinen sie steche heraus, doch eher geht sie unter im Schwall der Anwesenden. Trotzdem, den Mut habe ich noch nicht aufgegeben. Ich mache einen selbstbewussten Schritt vorw\u00e4rts, nur um auf das Labyrinth des Minotaurus zu blicken, so erscheint es mir. Die einzelne Promenade teilt sich schnell in zwei, dann drei Wege. Sie ergeben einen Irrgarten, schwebend \u00fcber dem Wasser. Wie in einem dunklen Wald, murmele ich verdrossen. Ich wage einen Blick \u00fcber das Gel\u00e4nder, tief in das Wasser. Es ist so tief, dass man kaum den Boden erkennen kann. Daf\u00fcr ist es aber \u00fcberraschend klar. Jetzt kann ich auch die tiefsten Stellen ausmachen. Sie sind steinern, mit einer d\u00fcnnen Schicht von Salz \u00fcberzogen. Da wagt auch eine Frau neben mir den Blick in das einladend aussehende Nass. Anders als ich, lehnt sie sich aber zu weit hin\u00fcber. Eine b\u00f6se Vorahnung ergreift mich. Hastig will ich noch den seidenen Stoff ihres Kleides fassen, doch es ist schon zu sp\u00e4t. Mit einem dumpfen Knall landet sie b\u00e4uchlings im Wasser. Ihre Hilfeschreie werden vom Orchester \u00fcbert\u00f6nt. Es spielt jetzt fortissimo, das jedes andere Ger\u00e4usch verdr\u00e4ngt. Nur der kleine, zerrissene Fetzen des Kleides in meiner Hand zeugt noch von der Dame.<\/p>\n\n\n\n<p>Voller Schreck lasse ich es hinunterfallen. Sachte kommt er auf der Oberfl\u00e4che auf und sinkt langsam seiner Besitzerin hinterher.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss hier raus, schreie ich in mich hinein. Der Weg hinter mir ist bereits versperrt. Die schweren eisernen T\u00fcren, durch die ich hineinkam, sind bereits verschlossen. Nicht mal mehr ein Lufthauch zieht von oben herein. Also gibt es nur einen Weg: den nach vorne. Je tiefer ich zwischen den Podesten und den Promenaden umherschleiche, desto bedrohlicher kommt mir alles vor. Der Wald scheint sich zu verdichten. Das Licht wechselt von Rot zu Blau, zu einem zarten T\u00fcrkis, bis es wieder in einem dunklen Rot erstrahlt. Die Menschenmasse wird dichter, je weiter ich mich dem Orchester n\u00e4here. Sie alle beachten mich nicht. Sie haben nur Augen f\u00fcr das heutige Event. \u201eSchade\u201c, seufze ich. Doch gleichzeitig auch faszinierend, so einen Fokus zu besitzen. W\u00e4re ich doch nur wie sie. W\u00e4re ich doch nur ein Anderer. Die S\u00e4ulen r\u00fccken n\u00e4her.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie scheinen mir langsam wie W\u00e4nde, die mich langsam aber sicher zerdr\u00fccken wollen. Wenigstens wird die Menschenmenge hier vorne etwas d\u00fcnner. Nur noch wenige versperren die Sicht auf das Orchester vor mir. So fasziniert ich auch bin, so lauter und unertr\u00e4glicher wird es aber auch. Mittlerweile scheint es, als ob jedes Instrument seine eigene Melodie spielt. Es kr\u00e4chzt und quietscht von allen Seiten her. Das Wasser, die S\u00e4ulen, der Wald, das Licht. \u201cIch muss hier raus!\u201d, schreie ich verzweifelt. Eine schmale Treppe in die hinterste Ecke der H\u00f6hle bietet sich als Ausweg an. Erst z\u00f6gere ich, doch dann steuere ich, erkennend es ist mein letzter Ausweg, den Abstieg an. Die Anderen bleiben zur\u00fcck. Ach, k\u00f6nnten sie doch nur mit mir kommen. Unm\u00f6glich. Langsam klettere ich die steilen Stufen hinab. Das Wasser kommt immer n\u00e4her. Der Weg hinter mir ist bereits versperrt. Die Schicht zwischen mir und der Lagune wird immer d\u00fcnner. Das Licht scheint nicht bis hierher. Doch da sehe ich sie pl\u00f6tzlich im fahlen Schimmer sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich reibe mir die Augen. Ja, sie ist es! Ich rufe ihren Namen. Hier unten hallt er von den W\u00e4nden und kreiert ein Echo ohnegleichen. Z\u00f6gerlich blickt sie auf. \u201cDu?\u201d, klingt ihre heisere Stimme zu mir hin\u00fcber. \u201c\u201dJa!\u201d, \u00fcberschl\u00e4gt sich meine Stimme vor Freude\u201d. \u201cIch dachte, du w\u00e4rst oben bei den Anderen&#8230;\u201d, meint sie verwirrt. \u201cDas war einmal\u201d, beteuere ich. \u201cJetzt bin ich ja hier\u201d. Tr\u00e4nenreich umarmen wir uns, gl\u00fccklicher als jeder Andere oben auf den Plattformen. In der Lagune, die keine Sterne reflektiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Jury-Kritik der VKZ (Ausgabe Nr. 163, Montag, 19.07.2021, Lokales)<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e[Es] ist eine gekonnt konstruierte Parabel \u00fcber die Suche nach dem eigenen Weg, der von der Menschenmenge fortf\u00fchrt. Die unterirdische H\u00f6hle, Schauplatz der Geschichte, wird sprachlich detailliert beschrieben, die Stimmung der am Abgrund tanzenden Menschenmassen eindrucksvoll eingefangen.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgreiche Teilnahme am Kurzgeschichtenwettbewerb  der VKZ zum Thema &#8222;Die Anderen&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":27927,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,6],"tags":[80],"class_list":["post-28081","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-unterricht","tag-schreibwettbewerb"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28081","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=28081"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28081\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28091,"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/28081\/revisions\/28091"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/27927"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=28081"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=28081"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=28081"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}