{"id":29128,"date":"2022-04-25T04:00:00","date_gmt":"2022-04-25T02:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?p=29128"},"modified":"2022-04-24T12:58:19","modified_gmt":"2022-04-24T10:58:19","slug":"save-our-dreams-jugendliche-gestalten-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/?p=29128","title":{"rendered":"\u201eSave our Dreams\u201c \u2013 Jugendliche gestalten Zukunft"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Vom 4.04.-9.04. fand am Stromberg-Gymnasium das Kreativprojekt \u201eSave our dreams\u201c statt, bei welchem Jugendliche der weiterf\u00fchrenden Schulen aus Vaihingen\/Enz eine Woche lang ihre W\u00fcnsche und Hoffnungen mit Blick auf das Thema Zukunft auf k\u00fcnstlerischem Wege zum Ausdruck brachten.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich haben wir eine politisch wache und aktive Jugend, die sich ihrer wichtigen gestalterischen Rolle f\u00fcr die Zukunft des Landes bewusst ist \u2013 so der Befund der Studie \u201eJugend in Deutschland\u201c, die 14- bis 29-J\u00e4hrige Ende Oktober zum Thema Zukunft befragt hat. Allerdings hat die Corona-Krise bei vielen Jugendlichen einen Einschnitt in ihrem Leben hinterlassen und ihnen vor allem die Plattform f\u00fcr ihren Tatendrang genommen. Infolgedessen weist der Initiator der Studie, Simon Schnetzer, in einem Interview mit Deutschlandfunk Kultur auf Folgendes hin: Was junge Menschen von Anfang an in der Pandemie vermissen w\u00fcrden, sei, dass man ihnen zuh\u00f6re. Den Jugendlichen wieder zuh\u00f6ren und ihnen diesen so dringend ben\u00f6tigten Raum zur \u00c4u\u00dferung ihrer W\u00fcnsche, Hoffnungen, aber auch \u00c4ngste mit Blick auf ihre Zukunft zu bieten \u2013 das war das zentrale Anliegen des einw\u00f6chigen Kreativprojekts \u201eSave our dreams\u201c. Unter der Leitung professioneller Musiker des Vereins Trimum aus Stuttgart und der Mitwirkung Studierender aus den Bereichen Lehramt und Medienp\u00e4dagogik der P\u00e4dagogischen Hochschule in Ludwigsburg wurde Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der weiterf\u00fchrenden Schulen in Vaihingen\/Enz wieder eine B\u00fchne zur kreativen Gestaltung ihrer Zukunft gegeben, indem sie ihre in der Woche erarbeiteten Ergebnisse am Samstag zum Auftritt bringen konnten. Das war auch der Grund, warum der Siebtkl\u00e4ssler und zugleich dritte Sch\u00fclersprecher des Stromberg-Gymnasiums Batuhan \u00d6zt\u00fcrk die Chance zur Teilnahme ergriff: \u201eIch habe mir vorher schon viele Gedanken zum Thema Zukunft gemacht, das Projekt hat mir nun die Gelegenheit gegeben, aus meinen Gedanken etwas zu formen.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Beginn der Woche war jedoch keinesfalls klar, welche Gestalt die verschiedenen Vorstellungen der Jugendlichen bei der Auff\u00fchrung annehmen w\u00fcrden. Der konkreten Transformation von Ideen in Musik- und Theaterst\u00fccke ging der ergebnisoffene Austausch \u00fcber das voraus, was die Jugend heutzutage mit Blick auf ihre Zukunft bewegt. Dabei kristallisierten sich f\u00fcnf gro\u00dfe Themen heraus: Dass Umwelt und Klima auftauchte, \u00fcberrascht angesichts des hohen Engagements junger Leute in diesem Bereich wohl niemanden. Besonders besch\u00e4ftigte die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auch die Frage, nach welchen Wertma\u00dfst\u00e4ben wir als Menschen zusammenleben sollten, was die damit zusammenh\u00e4ngenden Themen Antirassismus und Gender hervorbrachte. Angesichts des Krieges in der Ukraine wurde auch der Frieden zum Gegenstand der Projektwoche gemacht. Nadina Menzel, Studierende der PH Ludwigsburg, bemerkte zum Prozess der Themenfindung: \u201eEs ist unglaublich spannend, mitzuerleben, wie die junge Generation sich die Zukunft vorstellt.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Begleitet wurde der Diskurs \u00fcber diese Themen von theaterp\u00e4dagogischen Spielen, die nicht nur die Gruppe \u00fcber die Woche hinweg zusammenschwei\u00dfte, sondern den Jugendlichen auch konkrete k\u00fcnstlerische Werkzeuge zur Gestaltung ihrer Ideen mit an die Hand gaben. Daneben wurde oftmals gemeinsam musiziert: So \u00fcbte Alon Wallach, Teil der Trimum-Gruppe, beispielsweise das hebr\u00e4ische Lied&nbsp;\u201eKol ha&#8217;olam\u201c- \u00fcbersetzt: Die ganze Welt ist eine schmale Br\u00fccke; das Wichtigste ist, sich nicht zu f\u00fcrchten&nbsp;\u2013 mit den Teilnehmenden ein. Und dass die Jugendlichen keine Angst haben, ihre Zukunft anzupacken, sondern dass in ihnen ganz viel Kraft und Energie steckt, bewiesen sie in der Kleingruppenarbeit zu den gemeinsam festgelegten Gro\u00dfthemen, die sie sich interessegeleitet aussuchten. Dort wurden nach dem intensiven und teilweise auch sehr pers\u00f6nlichen Austausch \u00fcber eigene Erfahrungen zum Thema ab dem zweiten Tag Ideen entwickelt, wie man all das k\u00fcnstlerisch umsetzen k\u00f6nne. Hierbei gingen die Teilnehmenden mit einem ungebremsten Tatendrang ans Werk, indem sie sich gegenseitig in ihren Ideen best\u00e4rkten und diese gemeinsam weiter sponnen: Mit einer unglaublichen Geschwindigkeit wurden Liedtexte geschrieben, Melodien komponiert, Choreographien einge\u00fcbt, aus Ideen f\u00fcr Szenen kleine Theaterst\u00fccke entwickelt, Dialoge geschrieben und Charaktere ausgebaut &#8211;&nbsp;&nbsp;und nat\u00fcrlich ganz viel geprobt. Bei diesem Prozess profitierte die Gruppe in besonderem Ma\u00dfe von ihrer Heterogenit\u00e4t und den dadurch ganz unterschiedlich gelagerten Begabungen: Ob mit einem instrumentalen Beitrag, einem eigenen Text, dem Entwurf des B\u00fchnenbilds, einer Rolle als Schauspieler, einer Gesangseinlage oder der Gestaltung der Kost\u00fcme \u2013 jeder konnte sich hier seinen individuellen Talenten entsprechend einbringen. So fiel es der Leitungsgruppe von Trimum am Ende nicht schwer, aus den einzelnen Ergebnissen der Gruppen eine b\u00fchnenreife Gesamtkomposition zu puzzeln, die dann am Freitag und Samstagmittag geprobt wurde. Bernhard K\u00f6nig, Gr\u00fcnder von Trimum, betonte, dass es beeindruckend sei, mitzuverfolgen, wie aus einer Gruppe heraus immer wieder tolle und kreative Ideen entst\u00fcnden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und genau diesen Ideenreichtum durften die Besucherinnen und Besucher erleben, die sich am Samstag gespannt in der Aula des Stromberg-Gymnasiums zur Auff\u00fchrung versammelten, bei der ihnen ein Querschnitt durch die Zukunftsvorstellungen und -w\u00fcnsche der Jugendlichen geboten wurde. In verschiedenen Szenen wurde die Ignoranz der Menschen im Umgang mit dem doch eigentlich f\u00fcr alle offensichtlichen Klimawandel angemahnt, indem einer Gruppe von Eisb\u00e4ren als Opfer dieser Entwicklung eine Stimme verliehen wurde. Die Gruppe mit dem Thema Antirassismus pr\u00e4sentierte dem Publikum ein Lied, welches verschiedensprachige Strophen kombinierte und damit auf musikalischem Wege vorf\u00fchrte, dass auch sehr Unterschiedliches auf harmonische Weise zusammenwirken und trotz seiner Verschiedenartigkeit zu einer Einheit werden kann. Dahingegen stellte die Friedensgruppe sehr traurigen Strophen \u00fcber den Krieg einen kraftvollen und heiter klingenden Refrain entgegen, der der Hoffnung auf ein friedliches Miteinander Ausdruck verlieh. Viele Lacher des Publikums erntete die Gendergruppe, die&nbsp;in einem kurzen Zeitreisesketch eine sehr konservativ denkende Figur aus der Vergangenheit \u00fcber homosexuelle Beziehungen aufkl\u00e4rte, die sich &#8211; dar\u00fcber erst entsetzt &#8211; dann aber schlie\u00dflich von \u00fcberkommenden Wertma\u00dfst\u00e4ben l\u00f6sen konnte und erkannte, dass es in der Hauptsache darum gehe, gl\u00fccklich zu sein. Neben den Beitr\u00e4gen der Gruppen war es aber auch einzelnen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern m\u00f6glich, ihre Herzensthemen einzubringen.&nbsp;So war es Batuhan im Rahmen des Themas Zusammenleben besonders wichtig, darauf hinzuweisen, dass Schule f\u00fcr alle Lernenden zu einer Heimat werden m\u00fcsse, da Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler enorm viel Zeit dort verbr\u00e4chten; der F\u00fcnftkl\u00e4ssler Jan hingegen kritisierte, dass zwischen Gefl\u00fcchteten aus verschiedenen L\u00e4ndern Unterschiede gemacht w\u00fcrden. Deutlich sprach er den Wunsch aus, dass in Deutschland alle Menschen gleich behandelt werden sollten. Zum Abschluss der Auff\u00fchrung betraten alle K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler die B\u00fchne und forderten die Zuschauenden durch die gemeinsame Performance eines Liedes zum Motto des Projekts auf: Save our dreams!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb der Projektwoche lebten die Jugendlichen damit im Kleinen vor, was sie sich von der gesamten Gesellschaft w\u00fcnschen: Dass ganz unterschiedliche Menschen unabh\u00e4ngig von Alter und Herkunft zueinanderfinden, sich verst\u00e4ndigen und gemeinsam auch schon in kurzer Zeit etwas anpacken. Dass jeder trotzdem seine Individualit\u00e4t bewahren und etwas mit seinen F\u00e4higkeiten zum Erfolg eines Projekts beitragen und dass daraus etwas Gro\u00dfartiges entstehen kann. Die Projektwoche beweist in jedem Fall: Der jungen Generation Zuh\u00f6ren lohnt sich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Bericht: Jk<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"29130\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29130\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-1.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-1-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Die Projektteilnehmer suchen sich aus, an welchen Themen sie in der\nWoche arbeiten wollen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"29131\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29131\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-2.jpg 1024w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-2-360x270.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Gruppe zum Thema &#8222;Klima&#8220; beim Brainstorming.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"29132\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29132\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-3.jpg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-3-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-3-203x270.jpg 203w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Die Teilnehmenden bei theaterp\u00e4dagogischen Spielen. Hier werden gemeinsam Statuen gebaut.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"29133\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-4.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29133\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-4.jpeg 1024w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-4-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-4-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-4-360x270.jpeg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Gruppe zum Thema &#8222;Zusammenleben&#8220; pr\u00e4sentiert beim Auftritt am Samstagabend ihr Duett.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"29134\" src=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-5.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29134\" srcset=\"https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-5.jpeg 1024w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-5-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-5-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.stromberg-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Bild-5-360x270.jpeg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Musikergruppe von &#8222;Trimum&#8220; leitet eine interaktive Zugabe zusammen mit dem Publikum an.<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Innerhalb der Projektwoche lebten die Jugendlichen damit im Kleinen vor, was sie sich von der gesamten Gesellschaft w\u00fcnschen: Dass ganz unterschiedliche Menschen unabh\u00e4ngig von Alter und Herkunft zueinanderfinden, sich verst\u00e4ndigen und gemeinsam auch schon in kurzer Zeit etwas anpacken. 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